Archive for the 'Allgemein' Category

Party Fotos

Mai 23rd, 2008

Party Fotos erfreuen sich schon immer großer Beliebtheit. Das gesellige und fröhliche Zusammensein im Freundeskreis will für die Zukunft dokumentiert sein und erfreut auch noch in 20 Jahren die Gemüter. Wenn man sich nach langer Zeit wiedertrifft, sind alte Partyfotos immer wieder ein willkommener Anlass, die alten Zeiten aus den Studententagen aufleben zu lassen. Auf alten Aufnahmen fällt es immer wieder auf, dass abendliche Innenaufnahmen, die mit Blitz ausgeführt wurden, die Personen mit roten Augen zeigen. Das ist natürlich für keinen schmeichelhaft und man fragt sich natürlich, wie dieses Phänomen zustande kommt. Die Erklärung ist ganz einfach. Bei den roten Augen handelt es sich nicht um plötzlich auftretende Bindehautentzündungen sondern dieser Effekt basiert auf dem Blitzlicht, welches so überraschend auf das Auge trifft, dass sich die Linse nicht mehr rechtzeitig zusammenziehen kann. Was da so rot im Blitzlicht schimmert ist die angeleuchtete und stark durchblutete Netzhaut, die durch die vorher weiten Linden so sichtbar wird. Bei modern ausgestatteten Kameras ist heutzutage automatisch ein so genannter Vorblitz integriert, der dem eigentlichen Belichtungsblitz vorgeschaltet ist. So hat die Linse noch Gelegenheit, sich vor der eigentlichen Aufnahme zu schließen und die Partytruppe präsentiert sich auf den Party Fotos in ihrer wahren Schönheit ohne den ungewollten Effekt.

Die meisten Digitalkameras haben unter anderem einen automatischen Partymodus eingebaut, der von selbst die richtige Belichtungszeit für dunkle Räume regelt und so die Party Fotos automatisch optimiert. Der für Feten lästige und oft störende Blitz kann aber selbst durch die ausgefeilteste Digitaltechnik nicht aufgehoben werden, ansonsten erscheinen zu lang belichtete Szenen in Innenräumen verwackelt.

 

 

Party Fotos

Fotos online

Mai 9th, 2008

Die Technik der modernen Digitalfotografie hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren was sowohl die Preisentwicklung und für den angebotenen Service gilt. Ausdrucke von digitalen Fotos werden immer günstiger und einfacher. In jedem Drogeriegeschäft steht mittlerweile ein Automat, an dem man sich günstig und schnell seine Fotos ausdrucken lasse kann. Aber auch professionelle Anbieter, meistens sind es Berufsfotografen, drucken auf Wunsch großformatige Fotos aus.

Fotos kann man auch online bestellen und der Service wird immer preisgünstiger und schneller. Musste man früher oft ein Woche warten, bis die analogen Fotos entwickelt waren – es sein denn, man bezahlte das Dreifache für den 24-Stunden-Service – so bezahlt man jetzt die Hälfte der früheren Preise und hat die Fotos, die man online bestellt und ausdrucken lässt, innerhalb von zwei Tagen auf dem Postweg zu Hause.

Aber nicht nur Fotos alleine werden auf dem Wunschformat ausgedruckt. Der vielseitigen Kombination an Druckmedien und Arten der Rahmen oder Alben sind heutzutage keine Grenzen mehr gesetzt. Warum sollte man lange seine Fotos am Computer selbst bearbeiten und ausdrucken wenn der Service online schneller und günstiger vonstatten geht?

Die professionellen Bildbearbeitungsprogramme, über die die Anbieter verfügen, lassen keine Wünsche offen. Fachmännisch gestaltete Fotoalben sind das ideale Geschenk für Familienangehörige. Um seine Urlaubserinnerungen für die Ewigkeit ins Regal stellen zu können, brauchen nur die entsprechenden Bilddateien geladen und gesendet werden und innerhalb weniger Tage kann man sich an den Urlaubsfotos in Form eines farbig gestalteten Albums erfreuen, die man im Bekanntenkreis herumzeigen kann. Wer sich individuelle Kalender fertigen lassen will, kann dem jeweiligen Monat ein entsprechendes Foto aus seiner Sammlung hinzufügen und schon hat man einen persönlichen Begleiter über das Jahr hinaus.

 

 

Fotos online

Fotos entwickeln

April 25th, 2008

Digitalfotos brauchen heutzutage nicht mehr entwickelt werden. Sobald der Auslöser gedrückt ist, ist das Bild fertig und kann auf jedes beliebige Medium einfach ausgedruckt werden. Bei der herkömmlichen analogen Fotografie sieht es nicht so ganz einfach aus. Hier müssen von den Filmnegativen positive Abzüge gemacht werden, welche einige Arbeitschritte voraussetzen. Hobbyfotografen, die früher über eine Dunkelkammer verfügten, können ein Lied davon singen, welch technischer Aufwand früher notwendig war, Fotos zu entwickeln.

Als Dunkelkammer wird ein Raum bezeichnet, der absolut lichtdicht ist, also kein Licht von außerhalb herein lässt, durchaus aber im Inneren künstliche Spezialbeleuchtung zulassen kann. Solch ein Raum dient in der chemischen Fotografie als Fotolabor oder Filmkopierwerk.

 

 

Fotos entwickeln

 

 

Vor allen Dingen Fotopapier ist nicht für das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichtes gleich empfindlich. Deshalb kann Licht mit Wellenlängen, für die das verwendete Papier unempfindlich ist, in einem Fotolabor für eine Laborbeleuchtung benutzt werden. Jede Papiersorte erfordert seine eigene Lichtfarbe für die Laborbeleuchtung. Colorpapier ist meist für gelbgrünes Licht unempfindlich, Schwarzweiß-Papiere für rotes oder bernsteinfarbenes Licht.

Als Leuchtmittel werden Leuchtdioden, Natriumdampfleuchten oder schwache Glühbirnen mit farbigem Filter benutzt.

Durch einen chemischen Prozess wird bei der Entwicklung das latente Bild in ein sichtbares Bild umgewandelt.

Der Prozess der Entwicklung von Fotos ist im Prinzip immer gleich: zunächst erfolgt die Belichtung des lichtempfindlichen Materials. Nach der Entwicklung in einer Chemikalie erfolgt das Stoppbad, um den Prozess zu unterbrechen. Im anschließenden Fixierbad wird das endgültige Foto zur Trocknung aufgehängt.

Wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis haben die Temperatur der Chemikalien und die Dauer der Behandlung.

Belichtet wird Film- oder Fotopapier. Die Belichtung kann mit der Kamera, dem Vergrößerer, mit einem Ausbelichter oder direkt über ein Fotogramm erfolgen.

Fotos bearbeiten

April 11th, 2008

Dank der modernen Digitaltechnik und des Vorhandenseins von Computern oder Laptops in fast allen Privathaushalten, wird die Bearbeitung von Fotos immer leichter. Die den Digitalkameras mitgelieferten Bearbeitungsprogramme sind haben dabei mehr oder weniger eingeschränkte Features und man sollte – wenn sich der Bearbeitung seiner Fotos ambitionierter nähern will – auf professionellere Bearbeitungsprogramme zurückgreifen. Das Programm Photoshop beispielsweise ist mit den gängigen Betriebssystemen kompatibel und der notwendige Speicherplatz ist auf allen heute gängigen Computern vorhanden. Zu achten ist auf einen hinreichend großen Arbeitsspeicher, der idealerweise mindestens 1 Gigabyte groß sein sollte.

 

 

Fotos bearbeiten

 

 

Moderne und neue Bearbeitungsprogramme lassen alle Möglichkeiten zu, über die auch die Profis in Fotostudios verfügen. Man kann auf vielfältige Art und Weise seine Fotos bearbeiten. Gefällt einem beispielsweise sein eigenes Porträtfoto nicht weil es zu viele Hautunreinheiten zeigt oder die Nase zu sehr glänzt – schließlich soll sich die Großmutter ja über seinen Anblick erfreuen und sich nicht mit Grauen von dem geschenkten Foto abwenden – der technischen Bearbeitungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Durch die Retuschierfunktion werden Unebenheiten und unerwünschter Fettglanz geglättet. Nun weiß man auch, warum Schauspieler und Models grundsätzlich so makellos von den Zeitschriften lächeln.

Aber nicht nur Pickel kann man verschwinden lassen. Macht man im Urlaub eine Kreuzfahrt, so lassen sich beispielsweise gut Motive von der Küste heranzoomen. Die Technik erlaubt heutzutage nahes Heranzoomen bei gleichzeitiger hoher Auflösung und ohne, dass das Bild verwackelt. Hat man aber sein Stativ zu Hause gelassen, kommt es vor, dass der Bildausschnitt bei großen Entfernungen nicht optimal ist. Dem kann man bei der Bearbeitung insofern entgegenwirken, als dass man den Ausschnitt beliebig verändern kann. So kann man sich selbst bei nicht geglückten Aufnahmen den Ausschnitt so wählen, dass auf dem ausgedruckten Foto eine gut ausgewogene Bildkomposition herauskommt.

Foto Video

März 28th, 2008

Die neue Foto- und Videotechnologie erlaubt es auch ungeübten Hobbyfilmern und –fotografen Fotos und Videos in verhältnismäßig guter Qualität herzustellen. Musst man vor zwanzig noch die schweren Super-8-Kameras mit durch den Urlaub schleppen, so erleichtern erstens die wesentlcih leichteren Videokameras den Transport, zweitens erübrigt sich das umständliche Auswechseln von Bändern oder Kassetten denn die leichten und kleinen Speichermedien sind schnell und einfach auszuwechseln.

Zur Aufzeichnung des Tones ist bei Comsumer- und Prosumer-Modellen ein Mikrofon integriert; professionelle Kameras beispielsweise für Broadcasting haben stattdessen hochwertige Anschlüsse. Bei ihnen werden unterschiedlich spezialisierte Mikrofone je nach Aufnahmesituation angeschlossen. Eine Videokamera mit integriertem Videorekorder nennt man Camcorder, allerdings werden beide Begriffe heutzutage im normalen Sprachgebrauch gleichwertig nebeneinander benutzt.

 

 

Foto Video

 

 

Die ersten Kameras basierten auf der so genannten Nipkow-Scheibe. Diese Scheibe hat etwa 30 Löcher, die in Form einer Spirale angeordnet sind. Das Bild wird auf einen rechteckigen Bereich der Scheibe projiziert. Die Bahn der Löcher in diesem Bereich bewirkt eine zeilenweise Abtastung des Bildes: ein Loch wandert immer in eine Richtung, um am Rand zu verschwinden. Dann taucht das nächste Loch etwas weiter unten auf und tastet die nächste Zeile ab. Das gesamte hindurchtretende Licht liefert somit das Videosignal und wird mit Hilfe einer schnellen Fotozelle aufgenommen.

CCDs stellten einen wichtigen Schritt zur Verkleinerung von Videokameras dar. Bei besonders hochwertigen Kameras werden die Bildsensoren gekühlt. Dies ermöglicht wesentlich rauschärmere Bilder. Das Rauschen soll selbst nach einer Verstärkung (Gain) um 16 dB kaum wahrnehmbar sein. Billige Kameras haben keine Blende sondern regeln die Belichtung über die Ladungszeit.