Archive for Februar, 2008

Foto auf Leinwand

Februar 29th, 2008

Die digitale Fotografie lässt den Druck in beliebiger Größe und auf die verschiedensten Medien zu.

Es gibt mittlerweile zahlreiche Anbieter, die sich mit der Bearbeitung und dem großformatigen Druck von digitalen Fotos beschäftigen. Ein Foto auf Leinwand erscheint in dem Zusammenhang als besonders attraktiv. Als besonderes und persönliches Geschenk kann man so ein herkömmliches Foto zu einem richtigen Kunstwerk werden lassen.

Der Prozess ist denkbar einfach. Per Internet lassen sich durch die Suchmaschinen die preisgünstigsten und schnellsten Anbieter heraussuchen, die ein Foto auf Leinwand drucken lassen.

Man lädt die gewünschten Bilder von seiner Festplatte einfach in die entsprechenden Editorprogramme und kann Größe und Ausschnitt wählen.

Durch das Bildzuschnitt-Tool im Bestellvorgang kann man sofort sehen, wie die Bildvorlage auf dem Leinwandbild herauskommen würde. Man kann den Bildausschnitt auf Wunsch anpassen und zusätzlich das Bild mit interessanten Effekten aufwerten. Als besonderes Extra kann man aus verschiedenen Stilen für die Seitenränder wählen.
Jede Datei wird nach Eingang kontrolliert. Man braucht keine großen Dateien zu versenden. Es genügen Fotos mit einer Auflösung von 120dpi, da die Anbieter mit ihrer professionellen Bildbearbeitung die bestmögliche Qualität aus nahezu jeder Bildvorlage herausholen können.

Das Leinwandbild wird anschließend fachmännisch in eigener Herstellung gedruckt und auf Holzkeilrahmen aufgezogen. Jeder Arbeitsschritt wird mit einem Höchstmaß an Sorgfalt und Kontrolle durchgeführt. Nach der Fertigstellung jedes Leinwandbildes wird es mit einer schützenden Verpackung versehen und dem Versand übergeben. Größere Bilder werden zusätzlich mit Eckenschonern versehen.

Dabei ist ein Foto auf Leinwand nicht so kostspielig wie man annimmt. Ein Leinwanddruck fertig auf Keilrahmen aufgezogen und fertig zum Aufhängen kostet im Format 30 x 40 cm zwischen 25 und 30 Euro.

Digitale Kameras

Februar 29th, 2008

Digital Kameras

 

 

Digitale Kameras sind aus den privaten Haushalten und in professionell arbeitenden Fotoateliers gar nicht mehr wegzudenken. Ähnlich wie die CD haben digitale Kameras ihren Siegeszug über einen kurzen Zeitraum in die Welt der Fotografie gehalten. Eine digitale Kamera ist ein Fotoapparat, der als Aufnahmemedium anstatt eines Films einen elektronischen Bildwandler Bildsensor und ein digitales Speichermedium enthält.

Die Geschichte der Digitalkamera nimmt mit der 1963 von dem US-Amerikaner David Paul Gregg erfundenen Videodisk-Kamera ihren Anfang. Obgleich ihre Bilder nur ein paar Minuten gespeichert werden konnten, ist sie doch die erste Kamera, die optische Bilder digital speichern konnte.

Im Jahre 1969 wurde dann die Basis des CCD – charged coupled device – von Willard Boyle und George Smith entwickelt. Das CCD, welches ursprünglich als Datenspeicher gefertigt wurde, ist ein lichtempfindlicher Chip, auf dem Bilder gespeichert werden können. Diese Erfindung ist der endgültige technische Durchbruch auf dem Weg zur digitalen Fotografie und Entwicklung von digitalen Kameras.

Digitale Kameras wurden ab Mitte der 1980er Jahre zunächst vorwiegend von professionellen Fotografen im Bereich der Mode- und Werbefotografie, später ab Mitte der 1990er Jahre auch in der Reportagefotografie verwendet. Frühe serienreife Modelle wurden von Apple, Sony und Canon angeboten. Hersteller wie Konica Minolta, Nikon und Olympus folgten. Im Heimanwenderbereich setzen sich Digitalkameras ab Ende der 1990er Jahre durch und erzielen aufgrund rapide fallender Preise mittlerweile höhere Umsätze als analoge Fotogeräte, manche Hersteller haben inzwischen die Herstellung analoger Modelle ganz eingestellt oder stark reduziert.

Damit verbunden ist eine rege Belebung des gesamten Fotohandels, der vor Einführung der Digitalkameras als gesättigt und technologisch ausgereizt galt.

Digitale Fotos

Februar 29th, 2008

Digitale Fotos

 

 

Digitale Fotos haben den klaren Vorteil, dass sie bei Nichtgefallen oder unscharfem oder verwackeltem Ergebnis ganz einfach wieder gelöscht werden könne. War man früher als normaler Verbraucher noch abhängig von den Ergebnissen, die Entwicklerstudios erst nach mehreren Tagen zeigten. Oftmals gefiel einem die Hälfte der Fotos nicht weil sie dunkel oder zu unscharf waren. Die teuren Filme und die hohen Entwicklungskosten waren tatsächlich nur für ambitionierte Hobbyfotografen möglich. Digitale Fotos kann man sofort nach der Aufnahme auf dem Display der Digitalkamera sehen.

Mit Digitalkameras ist in der Regel ein längeres, ununterbrochenes Fotografieren möglich, da es nicht wie in der analogen Fotografie nach meist höchstens 36 Bildern nötig ist, den Film zu wechseln. Bei Digitalkameras können – abhängig vom verwendeten Speicher und dem Bildformat – meist mehrere hundert Bilder in Folge aufgenommen werden, bevor eine Unterbrechung zum Wechseln des Speichermediums oder der Batterien nötig ist.

Die entsprechenden Speichermedien sind im Gegensatz zum fotografischen Film wiederbeschreibbar. Auf einer Speicherkarte von 1 GByte lassen sich etwa 100 bis 150 Fotos speichern.

Digitale Fotos können ebenso präsentiert werden wie konventionelle Fotografien. Für nahezu alle Präsentationsformen existieren mehr oder weniger sinnvolle Äquivalente. Die Diaprojektion vor einem kleinen Publikum wird beispielsweise ersetzt durch die Projektion mit einem Videoprojektor, das altehrwürdige Fotoalbum durch die Web-Galerie und das gerahmte Foto durch ein spezielles batteriebetriebenes Display.

Allerdings erfordern alle derzeitigen digitalen Präsentationsformen ausreichende Technikkenntnisse sowie recht kostspielige Technik; der billigste Video-Beamer kostet derzeit noch immer etwa das Fünffache eines guten Diaprojektors.

Während in der konventionellen Fotografie die Übersicht über die einzelnen Bilder eines Filmes sehr rasch durch einen Kontaktabzug, Index-Print oder auf einem Leuchttisch möglich ist, werden in der Digitalfotografie spezielle Programme zum Auffinden von archivierten Bilddateien benötigt. Die so genannten Bilddatenbanken erzeugen ein Vorschaubild des Bildes und bieten Felder zur Beschreibung des Bildes und der Aufnahmesituation.

Digital Foto

Februar 29th, 2008

Ein Digital-Foto herzustellen ist heutzutage selbst für den Laien keine hohe Kunst mehr. Durch die wesentliche Vereinfachung im Gegensatz zur herkömmlichen, analogen und technisch aufwändigeren Fotografie.

Den Besitz eines Computers und entsprechender Bildbearbeitungs- und -archivierungssoftware vorausgesetzt, kann man digitale Fotos nachbearbeiten und archivieren. Durch die weite Verbreitung von EDV in Haushalten und Firmen ist der Zugang zu früher eher schwer zugänglichen Dunkelkammermethoden durch die simulierende Bildbearbeitung gut möglich.

Bei digitalen Kompaktkameras kann man mit dem LCD-Bildschirm den Bildausschnitt des Digital-Fotos gut kontrollieren. Hier entspricht die Funktion derjenigen einer Spiegelreflexkamera. Schwenk- und Drehmonitore vereinfachen die Kontrolle ausgefallener Aufnahmeperspektiven zum Beispiel aus der Froschperspektive oder über Kopf. Allerdings sind die Vorschaubildschirme in heller Umgebung meist schlecht ablesbar, das Arbeiten mit dem Sucher ist in solchen Fällen vorzuziehen.

 

 

Digital Foto

 

 

Man kann das Digital-Foto gleich nach der Aufnahme zumindest auf grobe Fehler hin kontrollieren und gegebenenfalls noch eine weitere Aufnahme machen. Eine misslungene Aufnahme kann noch in der Kamera gelöscht werden.

Wegen der gegenüber Spiegelreflexkameras vergleichsweise schlechten Monitorauflösung kann bei vielen elektronischen Suchern und Monitoren das Bild vor oder nach der Aufnahme vergrößert werden, um die Bildschärfe, zum Beispiel bei manueller Fokussierung, besser beurteilen zu können.

Der Weg zur Web- oder Printpublikation von Aufnahmen ist kürzer und schneller, weil das Einscannen von Dias oder Papierbildern entfällt. Das elektronische Versenden auch von Einzelnbildern an Verlage und Auftraggeber ist möglich. Ist keine anderweitige Verwendung der Aufnahme geplant, kann man eine niedrige Bildauflösung einstellen und die Aufnahme ohne weitere Nachbearbeitung direkt verwenden. Zugang zu elektronischen Medien vorausgesetzt, sind Austausch und Verbreitung von Fotos schnell und einfach möglich.

Ein Filmwechsel für unterschiedliche Lichtverhältnisse ist nicht mehr notwendig. Digitalkameras lassen sich einfach an die vorhandene Lichtmenge anpassen. Ähnlich wie bei der Fotografie auf Film nimmt die Bildqualität bei erhöhter Empfindlichkeit ab.